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Private Equity
Aus 200’000 EUR Ersparnis werden 2 Mio. EUR Exit-Wert.
Für Private-Equity-Gesellschaften im DACH-Raum: Wir bewerten Systeme vor dem Kauf und heben nach dem Closing über CRM, Automation und KI messbar EBITDA.

2 Mio. EUR
Zusätzlicher Exit-Wert pro Portfoliounternehmen
Close CRM
Make
n8n
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Problem
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Typische Probleme in Ihrer Branche
PROBLEM #01
OFFEN
Sie haben gekauft, dann öffnen Sie die Motorhaube: fragmentierte Systeme, schlechte Datenqualität und Prozesse, die nur im Kopf einzelner Mitarbeiter existieren.
Blackbox nach dem Closing
PROBLEM #02
OFFEN
Der Investment-Case verspricht Wertsteigerung. Aber Sie haben kein internes Team, das ein Portfoliounternehmen operativ und technisch aufräumt.
Kein internes Ops-Team
PROBLEM #03
OFFEN
Mehrere zugekaufte Firmen sollen auf einen gemeinsamen Standard. Jede kommt mit ihrem eigenen Wildwuchs an Tools.
Buy-and-Build ohne Standard
PROBLEM #04
OFFEN
Keine einheitliche, verlässliche Datensicht über das Portfolio hinweg. Jedes Reporting wird von Hand zusammengetragen.
Reporting ist Handarbeit
Das Problem ist nicht Ihr Team. Es ist der fehlende Prozess.
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Was Nichtstun kostet
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2 Mio. EUR pro Portfoliounternehmen
200’000 EUR jährlich gebundene Kapazität, die Automation und KI freisetzen könnten, sind bei einem 10x-Multiple rund 2 Mio. EUR Unternehmenswert, die Sie beim Exit liegen lassen. Pro Portfoliounternehmen.
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So lösen wir das
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Ihr externes Tech- und Ops-Team, das Ihren Investment-Case operativ umsetzt.
Wir sind das Team, das Ihr Fonds nicht intern aufbauen muss: Systembewertung vor dem Kauf, Integration und Standardisierung nach dem Closing, messbare EBITDA-Hebel. Reproduzierbar, in jedem Portfoliounternehmen nach demselben Playbook.
[04]
So funktioniert es
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Sie starten klein und risikoarm. Wir wachsen mit Ihrem Ergebnis.
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Tech- und Ops-Due-Diligence
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Base Layer
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Automation Layer
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KI Layer
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Plattform auf Fonds-Ebene
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Was Sie bekommen
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Konkrete Systeme, keine Konzepte.
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Base Layer: 100-Tage-Fundament
CRM-Einführung oder -Konsolidierung, saubere Stamm- und Transaktionsdaten, dokumentierte SOPs für die operativen Kernprozesse, klare Rollen und Rechte. Bei Roll-ups ein gemeinsames Datenmodell über alle Einheiten.
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Automation Layer
Automatisierung der repetitiven Kernprozesse in Vertrieb, Auftragsabwicklung, Onboarding und Reporting. Systemintegration zwischen den Werkzeugen via Make und n8n. Abbau personenabhängiger Handarbeit.
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KI Layer
KI für Dokumenten- und Datenverarbeitung, Vertriebs- und Serviceunterstützung, Forecasting und Entscheidungsvorlagen. Immer mit Mensch im Loop.
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Custom Software und Plattform
Portfolioweites, standardisiertes Reporting- und Kennzahlen-Cockpit. Deal-Sourcing-CRM mit Screening-Automation auf Fonds-Ebene. Gemeinsame Plattformlösungen über mehrere Beteiligungen, besonders bei Buy-and-Build.
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ROI
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Rechnet sich das?
AUSGANGSLAGE
Ein Portfoliounternehmen mit 15 Mio. EUR Umsatz, angestrebter Exit in 4 bis 5 Jahren zu einem Multiple von rund 10x EBITDA.
INVESTMENT
Tech- und Ops-Due-Diligence: 15’000 bis 30’000 EUR pro Deal. Base Layer plus Automation im ersten Jahr: rund 60’000 bis 120’000 EUR. Danach Value-Creation-Retainer: 3’000 bis 8’000 EUR pro Monat und Portfoliounternehmen.
RETURN
Automation und KI setzen jährlich 200’000 EUR an Kosten oder Kapazität frei, direkt EBITDA-wirksam. Beim Exit zu einem 10x-Multiple wird jeder dieser Euro verzehnfacht: rund 2 Mio. EUR zusätzlicher Unternehmenswert pro Portfoliounternehmen.
AMORTISATION
Die laufende Ersparnis trägt den Retainer meist innerhalb von 6 bis 12 Monaten. Der eigentliche Wertbeitrag realisiert sich beim Exit.
Ein neuer Deal kommt auf den Tisch
VORHER
Das Ziel wird kommerziell und finanziell geprüft, die Systeme bleiben eine Blackbox.
Nach dem Closing öffnen Sie die Motorhaube: fragmentierte Systeme, schlechte Datenqualität, Prozesse nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter.
Das Management soll nebenbei aufräumen, ein internes Tech- und Ops-Team fehlt.
Jedes Portfolio-Reporting wird von Hand zusammengetragen.
200’000 EUR Kapazität pro Jahr bleiben in manuellen Prozessen gebunden.
Die Wertrealisierung verzögert sich, das Integrationsrisiko steigt.
MIT SYSTEMLINK
Vor dem Kauf: Tech- und Ops-Due-Diligence mit bezifferten EBITDA-Hebeln und Fahrplan.
In den ersten 100 Tagen: CRM, saubere Daten und dokumentierte SOPs als Fundament.
Automation und KI setzen jährlich 200’000 EUR an Kapazität frei, direkt EBITDA-wirksam.
Das portfolioweite Cockpit liefert das Reporting ohne Handarbeit.
Beim Exit zu 10x EBITDA: rund 2 Mio. EUR zusätzlicher Unternehmenswert.
Besonders wirksam bei Buy-and-Build und vor einem geplanten Exit in 4 bis 5 Jahren: Das 100-Tage-Fundament steht direkt nach dem Closing.
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Über systemlink
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Wir sind eine Schweizer Agentur mit DACH-Fokus und bauen Tracking-Infrastruktur, CRM-Systeme, Automatisierung und KI-Lösungen. Nicht als Berater mit Folien, sondern als Ingenieure: Wir bauen genau das seit Jahren, für uns selbst und für unsere Kunden.

Luka Jukic
CEO & System architect
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Häufige Fragen
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Die letzten Ja-aber-Gedanken.
NDA-Standard von der ersten Minute, routinierter Umgang mit deal-sensiblen Informationen.
EU- und DACH-Hosting, DSGVO- und revDSG-konform, strikte Datentrennung zwischen den Beteiligungen.
Kein Big Bang: Start mit einer Tech-DD oder einem einzelnen Portfoliounternehmen als Pilot.
Standardisiertes Playbook mit planbaren Kosten und Zeitplänen pro Portfoliounternehmen.
Aus operativer Ersparnis wird Exit-Wert: Seien Sie ab Tag eins im Deal.
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